Positive Unternehmenskultur & glückliche Mitarbeiter

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Positive Unternehmenskultur & glückliche Mitarbeiter

Work Life Balance: Entspannung, Wohlfühlen, Spaß haben: Was früher ohne Zweifel in den Feierabend gehörte, wird heute zunehmend zum Trend am Arbeitsplatz. Aber was genau bedingt Zufriedenheit oder Unzufriedenheit und wie werden Mitarbeiter glücklicher? 

Gute Kommunikation und Wertschätzung sorgen für hohe Mitarbeiterzufriedenheit

Ein Knackpunkt für das Mitarbeiter-Glück am Arbeitsplatz kann die Stimmung im Team, unter Kollegen oder in der gesamten Firma sein. Gibt es Unstimmigkeiten oder gar Konflikte, frisst das viel Zeit und Energie bei allen Beteiligten. Zu „guter Stimmung“ gehört aber nicht nur ein gewisses Maß an Harmonie unter den Beschäftigten, sondern auch ein niedriges Level an Frustration. Wer zum Beispiel keinen Sinn in der eigenen Arbeit erkennt oder das Gefühl hat, wichtige Informationen nicht zu erhalten, entwickelt Frust.

 

Der internen Kommunikation und der einer starken Unternehmenskultur kommen hier Schlüsselrollen zu. Ein gut funktionierender Informationsfluss zwischen Mitarbeitern und Führungskräften trägt dazu bei, dass Mitarbeiter sich ernstgenommen und wertgeschätzt fühlen. Soziale Bedürfnisse und verschiedene "weiche Faktoren" spielen eine entscheidende Rolle, damit sich starke und schwache Mitarbeiter als vollwertige Mitglieder der Organisation wahrnehmen.

 

Die Art und Weise des Miteinanders fördert engagierte Mitarbeiter und sorgt für mehr Zufriedenheit. Eine gute "Corporate Culture" hat positive Strahlkraft nach innen und außen und wirkt positiv auf das Employer Branding des Unternehmens. Gerade in Hinblick auf den demografischen Wandel und Fachkräftemangel ein nicht zu vernachlässigender Faktor!

 

Läuft der persönliche Einsatz jedoch ins Leere und fehlt die Anerkennung durch Kollegen oder Vorgesetzte, machen sich schnell Demotivation und schlechte Laune breit. Besonders Vorgesetzte sollten sich deshalb bewusst sein, wie wichtig proaktives Lob und konstruktiv vorgetragenes Feedback für das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter sind. Der uralte Grundsatz „Nicht gemeckert ist genug gelobt“ gilt schon lange nicht mehr.

 

Ein Mitarbeiter hat einen Job gut erledigt? Dann hat er oder sie ein Dankeschön und ein freundliches Lob verdient. Etwas hat nicht so gut geklappt? Auch das darf und muss gesagt werden – aber höflich und mit Verbesserungsvorschlag. So regt man zum Bessermachen an, statt das Gegenüber zu verärgern oder zu entmutigen.

 

Positive Unternehmenskultur und glückliche Mitarbeiter

 

Was macht eine gute Unternehmenskultur aus?

Eine gute Unternehmenskultur ist ein System, dass von Offenheit, Transparenz und Vertrauen geprägt ist. Vor allem basiert eine positive Unternehmenskultur auf gemeinsamen Werten, sozialen Normen und hat positiven Einfluss auf die Kommunikation, Entscheidungen und Handlungen in einem Unternehmen. Interne Kommunikation ist kein Vorgang, der innerhalb von Unternehmen „einfach so“ passiert. Sie ist stark geprägt von den Normen und Werten, die von der Belegschaft tagtäglich gelebt werden.

 

Die Unternehmenskultur bestimmt auch die Prioritäten, die von Mitarbeitern und Management gesetzt werden. Einfaches Beispiel: die Mittagspause. Ist die Unternehmenskultur geprägt von Leistungsdruck und Konkurrenzdenken, werden Pausen schnell als unnötig angesehen und fallen unter den Tisch. Wo eine gute Unternehmenskultur herrscht, tanken Mitarbeiter in den Pausen Energie, pflegen Kontakte untereinander und verbringen gerne kooperativ Zeit miteinander.

 

Ein weiteres Beispiel ist Teamwork. Gemeinsame Erlebnisse außerhalb des Alltagstrotts können den Teamgeist ungemein stärken und die Zusammenarbeit beflügeln. Sobald die Arbeitslast hoch ist oder Budgets schrumpfen, verschwinden solche Aktivitäten allerdings schnell aus dem Kalender. 

 

Dabei sind ein starkes „Wir-Gefühl“ und „gute Stimmung“ besonders in schwierigen Zeiten wichtig, damit die Mitarbeiter untereinander mit Energie, Kreativität und Engagement bei der Sache bleiben. Wieder bestimmt die Unternehmenskultur, wo die Priorität liegt und wie mit solchen Situationen umgegangen wird.

 

Glückliche Mitarbeiter und positive Unternehmenskultur

 

 

Eine Frage des Stils: kleine Gesten - große Wirkung

Auch abseits von großen Kommunikationsstrategien und Events gibt es viele Möglichkeiten, um mehr „Wohligkeit“ in den Arbeitsalltag zu bringen – und der Unternehmenskultur Ausdruck zu verleihen.

 

Großraumbüros, zum Beispiel, sind oft eintönig und rein funktional gestaltet. Farbige Akzente lassen Räume freundlicher und einladender erscheinen, gemütliche Sitzecken oder Besprechungsnischen bieten Abwechslung und dienen als Rückzugsorte. Auch die Verbesserung der Raumakustik durch schalldämmende Elemente kann Wunder wirken, um graue Büros in Inspirationsquellen zu verwandeln.

 

Häufig sind es die kleinen Dinge, die Freude bereiten und zu mehr Wohlbefinden bei der Arbeit beitragen: von der Firma spendierter Kuchen oder kleine Geburtstagsgeschenke für einzelne Mitarbeiter. Solche Gesten sind nicht zu unterschätzen und tragen dazu bei, dass Menschen gern zur Arbeit gehen.

 

 

Mit Wohlfühlfaktor zu mehr Innovationskraft

Der Wohlfühlfaktor am Arbeitsplatz ist dabei kein Luxusattribut, sondern wichtiger Bestandteil einer Unternehmenskultur, die Menschen motiviert und aktiviert. Wer seine Kollegen mag, springt eher für sie ein und übernimmt bereitwillig Urlaubsvertretungen. Wer seinen Job liebt, denkt auch gerne mal über den Tellerrand hinaus. 

 

Mitarbeiter, denen die Arbeit Spaß macht, gehen auch eher über das Pflichtprogramm hinaus und entwickeln Ideen. Kurz: Wer sich wohlfühlt, ist tendenziell belastbarer, gelassener und trägt mehr zu einer gesunden Innovationskultur im Unternehmen bei.

 

 

Warum ist Mitarbeitermotivation wichtig?

Mitarbeitermotivation ist ein unterschätzter Faktor in Sachen Zukunftsfähigkeit. Viele Unternehmen schauen mit Sorge in die Zukunft: Wie der Schnelllebigkeit einer globalisierten, digitalisierten Welt begegnen? Wohin führt der Fachkräftemangel? Was sind entscheidende Faktoren, um zukunftsfähig zu bleiben? Bei all diesen Fragen schwingt bereits mit: Die Zukunft braucht Fachkompetenz, Ideen, Flexibilität - in anderen Worten: Die Zukunft braucht motivierte Mitarbeiter. Aber was genau bedeutet das eigentlich und was kann man tun, um diese Herausforderungen zu meistern? 

 

Erkenntnis 1: Fehlende Mitarbeitermotivation ist teuer!

Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert Mitarbeitermotivation als „Einflussnahme der Führungskraft bzw. des gesamten Unternehmens auf den Mitarbeiter, um diesen zu bewegen, sein Leistungsverhalten und/oder seine Leistungsergebnisse beizubehalten, weiterzuentwickeln oder (grundlegend) zu ändern“. Soweit, so klar - in der Theorie. In der Praxis wird der Stellenwert und die Wichtigkeit von motivierenden Anreizen für Mitarbeiter jedoch häufig unterschätzt.

 

So ermittelte der Gallup Engagement Index 2018, dass lediglich 15 Prozent der Beschäftigten in Deutschland ihrer Arbeit mit Herzblut und Verstand nachgehen. Die Konsequenz schlägt sich klar in den Büchern nieder: Laut der Studie verursachen Demotivation und „innere Kündigung“ hierzulande jährlich einen volkswirtschaftlichen Schaden von über 100 Milliarden Euro. 

 

Erkenntnis 2: Äußere Anreize wirken nur bedingt

Quellen für Motivation lassen sich in extrinsische und intrinsische Anreize aufteilen. Zu extrinsischen Anreizen zählen beispielsweise positive Incentives wie Geld oder mehr Urlaub, aber auch negative Impulse wie drohende Strafen oder Abmahnungen. Intrinsiche Motivation bedeutet dagegen, dass ein Mitarbeiter innere Impulse verspürt, die ihn zu mehr Einsatz und Engagement bewegen. Zum Beispiel, weil die Arbeit Spaß macht, eine Herausforderung darstellt oder sinnstiftend wirkt.

 

Glaubt man dem Rat von karrierebibel.de, wirken extrinsische Anreize zwar durchaus, ihre Wirkung hält jedoch nur kurzfristig an. Intrinsische Impulse dagegen führen zu langfristiger Freude am Job und damit zu nachhaltiger Mitarbeitermotivation und -bindung und fortwährendem Einsatz für das Unternehmen. 

 

Was bringt es Unternehmen die Mitarbeiter zu motivieren?

Wer motiviert ist, bringt sich proaktiv in seine Tätigkeit ein und investiert Energie. Und wer Energie investiert, liefert bessere Arbeitsergebnisse, die das Unternehmen dauerhaft voran bringen. Wer dagegen nicht motiviert ist, sitzt seine Zeit ab, streicht sein Gehalt ein und macht Dienst nach Vorschrift. Das verlangsamt und lähmt eine Organisation im schlimmsten Fall. 

Wenn Menschen nicht nur vernünftig bezahlt werden, sondern ihre Arbeit gern machen, verstehen, warum sie tun was sie tun und dabei gefordert sind und dazulernen, sorgt das für Motivation.

 

 

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